ANGEBOTE ZUR INFUSIONSTHERAPIE
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Vitamin C erfüllt zahlreiche wichtige Funktionen im menschlichen Körper. Eine hochdosierte Vitamin-C-Infusion ermöglicht die direkte intravenöse Verabreichung von Vitamin C. Es trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
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Glutathion ist ein körpereigenes Antioxidans und spielt eine wichtige Rolle beim Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.
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Alpha-Liponsäure besitzt antioxidative Eigenschaften und wird bei bestimmten medizinischen Indikationen, beispielsweise bei diabetischer Polyneuropathie, eingesetzt.
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Eine Kombination aus Vitamin C, Aminosäuren, B-Vitaminen und S-Acetyl-Glutathion. Die Anwendung wird individuell nach ärztlicher Beurteilung abgestimmt.
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Eine Kombination aus hochdosiertem Vitamin C, Aminosäuren, B-Vitaminen und S-Acetyl-Glutathion. Die medizinische Eignung wird individuell beurteilt.
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Eine Kombination aus Vitamin C, Aminosäuren, B-Vitaminen und S-Acetyl-Glutathion zur ergänzenden Versorgung bei Erschöpfungszuständen nach individueller medizinischer Abklärung.
Infusion auswählen
Informieren Sie sich über die verschiedenen Infusionsangebote und wählen Sie die Infusion aus, die Ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht.
Ärztliches Beratungsgespräch
In einem persönlichen Gespräch bespricht Dr. Stefan Luhne Ihre gesundheitliche Situation sowie mögliche Vorteile, Risiken und Kontraindikationen. Dabei wird geklärt, ob die gewünschte Infusion für Sie geeignet ist.
Infusion erhalten
Wenn die medizinischen Voraussetzungen erfüllt sind, wird die Infusion entsprechend der ärztlichen Verordnung intravenös verabreicht.
Weiteres Vorgehen besprechen
Je nach Infusion und individueller Situation wird besprochen, ob weitere Behandlungen sinnvoll sind und in welchen Abständen diese gegebenenfalls erfolgen sollten.
Häufig gestellte Fragen zur Vitamin-C-Infusion
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Vitamin C ist an verschiedenen biologischen Prozessen beteiligt. Es unterstützt die normale Immunfunktion, die Bildung von Kollagen und die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Zudem trägt es dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Der Körper kann Vitamin C nicht selbst produzieren. Eine ausreichende Versorgung erfolgt normalerweise über eine ausgewogene Ernährung. Bei einem ausgeprägten Mangel können gesundheitliche Beschwerden auftreten.
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Eine intravenöse Gabe kann erwogen werden, wenn ein Vitamin-C-Mangel vorliegt und eine ausreichende Versorgung über die orale Einnahme nicht möglich oder medizinisch nicht ausreichend ist.
Hochdosierte Vitamin-C-Infusionen werden auch bei Müdigkeit, wiederkehrenden Infekten und entzündlichen Beschwerden nachgefragt. Für einen allgemeinen therapeutischen Nutzen bei diesen Symptomen gibt es jedoch bislang keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege.
Bei Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Osteoporose, Allergien oder Gefäßerkrankungen ist eine Vitamin-C-Infusion keine allgemein anerkannte Standardtherapie. Auch bei Krebserkrankungen ist sie kein Ersatz für etablierte onkologische Behandlungen.
Ob die Anwendung im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von der konkreten medizinischen Fragestellung ab.
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Vor der Behandlung werden der allgemeine Gesundheitszustand, bestehende Erkrankungen und die aktuelle Medikation besprochen. Je nach Situation können Blutuntersuchungen erforderlich sein.
Ob weitere Sitzungen erforderlich oder sinnvoll sind, wird individuell beurteilt.
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Bei bestimmten gesundheitlichen Voraussetzungen kann eine hochdosierte Vitamin-C-Gabe ungeeignet sein oder besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordern.
Dazu zählen insbesondere:
Nierenerkrankungen: Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann die Ausscheidung bestimmter Abbauprodukte beeinträchtigt sein.
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An der Einstichstelle können Schmerzen oder Reizungen entstehen. Bei intravenösen Behandlungen sind außerdem Überempfindlichkeitsreaktionen möglich. Bei hochdosiertem Vitamin C sind insbesondere mögliche Nierenkomplikationen bei Risikopersonen zu beachten.
Darüber hinaus kann Vitamin C manche Laboruntersuchungen beeinflussen. Informieren Sie das medizinische Personal daher über eine erfolgte Infusion, wenn Laborwerte bestimmt werden.
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Ja. Durch die intravenöse Verabreichung können vorübergehend höhere Konzentrationen im Blut erreicht werden als durch die orale Einnahme. Höhere Blutwerte bedeuten jedoch nicht automatisch, dass eine Behandlung bei jeder Erkrankung wirksamer ist.
Welche Form der Anwendung medizinisch sinnvoll ist, richtet sich nach dem individuellen Bedarf.
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Die Häufigkeit und Dauer richten sich nach der medizinischen Indikation, dem verwendeten Präparat und der individuellen gesundheitlichen Situation. Ob eine einmalige Anwendung oder ein längerer Behandlungsverlauf infrage kommt, wird im Rahmen der ärztlichen Beurteilung besprochen.